Reisepass & Visum: Der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein und sollte noch mindestens vier freie Seiten haben.
Schweizer, österreichische und deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise mit dem regulären Reisepass kein Visum. Eine Einreiseerlaubnis für touristische Zwecke wird bei Einreise gebührenfrei an den Grenzstationen erteilt. Der Aufenthalt ist beschränkt auf maximal 90 Tage pro Kalenderjahr. Bei Einreise mit einem vorläufigen Reisepass ist hingegen ein gültiges Visum erforderlich.
Reisen mit Kindern: Für Kinder unter 18 Jahren muss ein Original oder eine beglaubigte Kopie der Geburtsurkunde mitgeführt werden, aus der die Eltern des Kindes hervorgehen.
Bei Einreise mit nur einem Elternteil oder anderen Erwachsenen als den Eltern ist eine beglaubigte Vollmacht des anderen Elternteils bzw. des/der Sorgeberechtigten vorzulegen.
Internationaler Führerschein: Falls Sie einen Mietwagen angemietet haben, denken Sie bitte daran einen internationalen Führerschein mitzunehmen, da dieser eventuell bei der Anmietung verlangt wird.
Für genauere Informationen, finden Sie hier die Seite des auswärtigen Amts: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/botsuana-node/botsuanasicherheit/219522
Reisepass & Visum: Für die Einreise nach Mosambik mit einer Dauer von bis zu 30 Tagen ist für Schweizer, österreichische und deutsche Staatsangehörige ein Visum erforderlich, das bei der Einreise beantragt werden kann (sog. „visa on arrival“) . Reisende müssen bei der Einreise auf Nachfrage der Grenzbeamten ein Rückflugticket, sowie eine Unterkunft nachweisen können. Zusätzlich wird eine Gebühr von 650 MZN (ca. 10 USD) erhoben.
Reisen mit Kindern: Achten Sie darauf, dass mitreisende Kinder mit einem Ausweisdokument mit aktuellem Passbild reisen, da es in Einzelfällen zu Schwierigkeiten mit den Einwanderungsbehörden gekommen ist.
Führen Sie außerdem eine internationale Geburtsurkunde des Kindes mit, da es in Einzelfällen zu Kontrollen der Einwanderungsbehörden gekommen ist.
Internationaler Führerschein: Falls Sie einen Mietwagen angemietet haben, denken Sie bitte daran einen internationalen Führerschein mitzunehmen, da dieser eventuell bei der Anmietung verlangt wird.
Für genauere Informationen, finden Sie hier die Seite des auswärtigen Amts: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/mosambik-node/mosambiksicherheit/221782#content_0
Reisepass & Visum: Reisedokumente müssen im Zeitpunkt der Einreise noch mindestens sechs Monate über die Reise hinaus gültig sein und noch mindestens zwei freie Seiten enthalten. Sie müssen in einwandfreiem Zustand sein, d.h. weder beschädigt noch durch Verschmutzung schwer leserlich sein. Schweizer, Österreicher und Deutsche können für kurzfristige Aufenthalte von bis zu 90 Tagen im Jahr zu ausschließlich touristischen Zwecken ohne Visum einreisen. Ein gebührenfreier Einreisestempel (Visitors‘ Entry Permit) wird bei Ankunft an allen offiziellen Grenzübergängen erteilt.
Reisen mit Kindern:Unter Verweis auf die Einreisebestimmungen benachbarter Länder ist es derzeit gängige Praxis an namibischen Grenzkontrollstellen, bei der Ein- und Ausreise minderjähriger Kinder die Sorgerechtslage zu prüfen. Personen unter 18 Jahren müssen neben dem Reisepass eine Geburtsurkunde vorweisen können, in der die Eltern aufgeführt sind.
Erforderlich ist eine internationale Geburtsurkunde, bzw. gegebenenfalls eine beglaubigte englische Übersetzung.
Unbegleitete minderjährige Kinder benötigen zur Ein- und Ausreise die Zustimmung beider Elternteile („Affidavit“ in englischer Sprache), dass das Kind alleine reisen darf. Die beglaubigten Kopien der Reisepässe beider Elternteile müssen dem Affidavit angeheftet werden.
Internationaler Führerschein: Falls Sie einen Mietwagen angemietet haben, denken Sie bitte daran einen internationalen Führerschein mitzunehmen, da dieser eventuell bei der Anmietung verlangt wird.
Für genauere Informationen, finden Sie hier die Seite des auswärtigen Amts: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/namibia-node/namibiasicherheit/208314#content_0
Reisepass & Visum: Der Reisepass müssen noch mindestens sechs Monate über den beabsichtigen Aufenthalt hinaus gültig sein und über zwei aufeinanderfolgende und insgesamt über 6 freie Seiten verfügen. Schweizer, österreichische und deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise ein Visum. Dieses kann nur bei der Einreise sowohl an den Landesgrenzen als auch an den Flughäfen mit einer Gültigkeit von 30 Tagen werden gegen eine Gebühr von 30 USD (Bar und passend) erworben werden. Sollten Sie zweimal nach Simbabwe einreisen müssen, können Sie an der Landesgrenze für 45 USD (Bar und passend) ein double entry Visa erwerben, welches es Ihnen erlaubt zwei Mal nach Simbabwe einzureisen.
Reisen mit Kindern: Bitte orientieren Sie sich an den Vorgaben der anderen Länder, die Sie auf Ihrer Reise besuchen.
Internationaler Führerschein: Falls Sie einen Mietwagen angemietet haben, denken Sie bitte daran einen internationalen Führerschein mitzunehmen, da dieser eventuell bei der Anmietung verlangt wird.
Für genauere Informationen, finden Sie hier die Seite des auswärtigen Amts: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/simbabwesicherheit/208948#content_0
Reisepass & Visum: Reisedokumente müssen noch mindestens 30 Tage über den Tag der Ausreise hinaus gültig sein und über mindestens zwei freie Seiten für Visastempel verfügen.
Auch bei Weiterreise in Nachbarländer und anschließender Rückkehr nach Südafrika müssen wieder ausreichende Seiten für Stempel vorhanden sein. Schweizer, österreichische und deutsche Staatsangehörige benötigen für kurzfristige Besuche nach Südafrika grundsätzlich kein Visum.
Gegen Vorlage eines gültigen Rückflugscheins wird bei Einreise in aller Regel eine Besuchsgenehmigung („visitor’s visa“) für den Zeitraum der geplanten Reise, maximal für 90 Tage erteilt.
Reisen mit Kindern: Minderjährige Schweizer, österreichische und deutsche Staatsangehörige, die mit mindestens einem Elternteil zusammen reisen, benötigen einen gültigen Reisepass. Das Mitführen einer Geburtsurkunde sowie einer Zustimmungserklärung des anderen Elternteils, falls nicht beide sorgeberechtigte Elternteile mitreisen, ist aber weiterhin empfehlenswert.
Internationaler Führerschein: Falls Sie einen Mietwagen angemietet haben, denken Sie bitte daran einen internationalen Führerschein mitzunehmen, da dieser eventuell bei der Anmietung verlangt wird.
Für genauere Informationen, finden Sie hier die Seite des auswärtigen Amts: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/suedafrika-node/suedafrikasicherheit/208400#content_0
Reisepass & Visum: Alle einreisenden Passagiere müssen eine Gelbfieberimpfung nachweisen. Reisedokumente müssen im Zeitpunkt der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein. Pass oder Passkopie sollten Sie während des Aufenthalts stets mitführen. Schweizer, österreichische und deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Uganda ein Visum. Das Visum kann ausschließlich online über das Uganda E-Immigration System beantragt werden. Die Visumsgebühr hängt von der Art des Visums ab und wird im Antragsverfahren angezeigt. Ein Touristenvisum kostet derzeit 50 USD, die Gebühr muss vorab online bezahlt werden. Nach Überprüfung des Antrags erhalten Reisende einen „approval letter“ per E-Mail.
Reisen mit Kindern: Es sind keine besonderen Bestimmungen für die Einreise von Minderjährigen bekannt.
Internationaler Führerschein: Falls Sie einen Mietwagen angemietet haben, denken Sie bitte daran einen internationalen Führerschein mitzunehmen, da dieser eventuell bei der Anmietung verlangt wird.
Für genauere Informationen, finden Sie hier die Seite des auswärtigen Amts: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/ugandasicherheit/208752#content_0
Eine Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als ein Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet gefordert. Bei der direkten Einreise aus Deutschland ist ein Impfnachweis nicht erforderlich, auch nicht bei Einreise über Südafrika, Sambia oder Zimbabwe. Eine einmalige Impfung gegen Gelbfieber hat im internationalen Reiseverkehr eine lebenslange Gültigkeit.
Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Meningokokken-Krankheit (ACWY – Konjugatimpfstoff) und gegen Tollwut empfohlen.
In Botswana gibt es Gebiete, in denen ein hohes Malaria-Risiko herrscht. Vor allem im nördlichen Okavango-Delta, im Chobe Nationalpark mit Oberzentrum Kasana, in Ghanzi, im Ngamiland, im Tutume Distrikt und im Moremi-Wildreservat. Daher sollten Sie sich bei Ihrem Hausarzt über die Malariaprophylaxe informieren. Eine Karte der Risikogebiete stellt die DTG zur Verfügung.
Dies ist keine Impfberatung. Bitte holen Sie sich ärztlichen Rat ein.
Für genauere Informationen finden Sie hier die Seite des auswärtigen Amts: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/botsuana-node/botsuanasicherheit/219522
Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet oder Aufenthalt von mehr als 12 Stunden im Transit eines Gelbfiebergebiets müssen alle Personen ab einem Alter von 9 Monaten eine Gelbfieberimpfung nachweisen. Transitreisen über Addis Abeba und Nairobi können unabhängig von der Dauer des dortigen Aufenthalts bei der Einreise nach Impfzertifikat gefragt werden. Mosambik selbst ist kein Gelbfieberinfektionsgebiet.
Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, Polio und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.
Es besteht ganzjährig im gesamten Land inkl. den Städten ein hohes Risiko für die fast ausschließlich vorkommende Malaria tropica (P. falciparum). Eine Karte der Risikogebiete stellt die DTG zur Verfügung.
Dies ist keine Impfberatung. Bitte holen Sie sich ärztlichen Rat ein.
Für genauere Informationen, finden Sie hier die Seite des auswärtigen Amts: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/mosambik-node/mosambiksicherheit/221782#content_0
Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben.
Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet oder Aufenthalt von mehr als 12 Stunden im Transit eines Gelbfiebergebiets müssen alle Personen ab einem Alter von neun Monaten eine Gelbfieberimpfung nachweisen. Namibia selbst ist kein Gelbfiebergebiet.
Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Dengue-Fieber, Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.
Ein hohes Malariarisiko besteht ganzjährig im Norden und Nordosten des Landes (Sambesi/Caprivi-Streifen, Kavango-West, Kavango-Ost, Ohangwena). Im Nordosten der Distrikte Oshikoto,Otjozondjupa, Omaheke inkl. den Städten Grootfontein und Tsumeb besteht von Mai bis Oktober ein mittleres Risiko, von November bis April ein hohes Risiko. Ein mittleres Risiko besteht ganzjährig in den restlichen nördlichen Regionen einschl. Kunene, Omusati, Oshana sowie in den südlichen Anteilen von Oshikoto, Otjozondjupa, Omaheke und dem Etosha Nationalpark. Ein geringes Risiko besteht im Rest des Landes. Als malariafrei gelten Windhuk, die Küste, die Namib-Wüste und die Gebiete um und südlich von Mariental. Eine Karte der Risikogebiete stellt die DTG zur Verfügung.
Dies ist keine Impfberatung. Bitte holen Sie sich ärztlichen Rat ein.
Für genauere Informationen, finden Sie hier die Seite des auswärtigen Amts: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/namibia-node/namibiasicherheit/208314#content_0
Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen.
Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen.
Ein hohes Malariarisiko besteht in allen Regionen, einschl. Sambesital, den Viktoriafällen, den Nationalparks Chizaria, Hwange, Gonarhezou und Mana Pools. In der Provinz Midlands und dem Nationalpark Matobo besteht von Juni bis Oktober ein mittleres, von November bis Mai ein hohes Risiko. Mittlere Risiken bestehen in Harare und Bulawayo. Eine Karte der Risikogebiete stellt die DTG zur Verfügung.
Dies ist keine Impfberatung. Bitte holen Sie sich ärztlichen Rat ein.
Für genauere Informationen, finden Sie hier die Seite des auswärtigen Amts: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/simbabwesicherheit/208948#content_0
Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Allerdings ist bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine einzige Impfung gilt inzwischen als lebenslanger Impfnachweis im internationalen Reiseverkehr.
Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen (z.B. Selbstfahrer unter Campingbedingungen, Kontakt zu Wildtieren oder Projektarbeit im Tierschutz).
Ein hohes Malariarisiko besteht von Oktober bis Mai, ein mittleres Risiko von Juni bis September im Nordosten und Osten der Mpumalanga-Provinz (mit gesamtem Krügerpark und benachbarten Nationalparks) sowie im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz. Ein geringes Risiko besteht ganzjährig im übrigen Norden, im Nordosten bis zum Fluss Tugela, in KwaZulu-Natal (inkl. Tembe-Elephant, Ndumo Game Reserve, iSimangaliso Wetland, Hluhluwe, iMfoolozi), im Nordwesten des südöstlichen Teils der Provinz Limpopo, der Waterberg-Region einschl. den Nationalparks Marakele und Madikwe. Eine Karte der Risikogebiete stellt die DTG zur Verfügung.
Dies ist keine Impfberatung. Bitte holen Sie sich ärztlichen Rat ein.
Für genauere Informationen, finden Sie hier die Seite des auswärtigen Amts: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/suedafrika-node/suedafrikasicherheit/208400#content_0
Pflichtimpfungen: Eine Gelbfieberimpfung ist für alle Personen ab dem Alter von 12 Monaten zur Einreise vorgeschrieben und auch medizinisch sinnvoll. Die Botschaft von Uganda in Berlin verlangt für die Visumerteilung einen Gelbfieberimpfnachweis, in dem eine lebenslange Gültigkeit explizit bestätigt wird.
Reiseimpfungen: Es ist eine Impfung gegen Hepatitis A empfohlen. Nach individueller Indikation sind zusätzlich Impfungen gegen Hepatitis B, Meningokokken ACWY, Tollwut und Typhus angeraten. Eine Cholera-Impfung ist i.d.R. nicht notwendig.
Standardimpfungen: Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des RKI auf aktuellem Stand befinden. Aufgrund wiederholter Ausbrüche sollte insbesondere ein adäquater Impfschutz für Masern sichergestellt werden.
Gelbfieber und Malaria sind schwerwiegende Erkrankungen, die durch Mücken übertragen werden. Es besteht ein ganzjährig hohes Infektionsrisiko im ganzen Land inklusive der Städte. Eine Karte der Malaria-Risikogebiete stellt die DTG zur Verfügung.
Dies ist keine Impfberatung. Bitte holen Sie sich ärztlichen Rat ein.
Für genauere Informationen, finden Sie hier die Seite des auswärtigen Amts: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/ugandasicherheit/208752#content_0